Watchgeek.de/ März 28, 2018/ Allgemein/ 0Kommentare

Baselworld 2018…

Ein Muss für jeden Uhrenliebhaber und jeden, der es einmal werden möchte!

Auch diesmal gibt es von unseren Lieblings-Herstellern diverse neue Modelle und überarbeitete Versionen, wie auch die „neue“ Seamaster Diver 300m von Omega, die wir uns in dem heutigen Beitrag genauer anschauen:

 

Grundsätzlich werde ich hierbei nur die für uns interessanten Neuerungen der Seamaster nennen, alle anderen Spezifikationen der Seamaster sind in unserem Seamaster-Review hier zu lesen.

Seit 1993 existiert die mit einem besonders aussehenden Edelstahlband versehene Omega Seamaster nun schon und feiert 2018 auf der Baselworld ihr 25-jähriges Jubiläum. Wie man auf den ersten Blick sieht sind ihre grundsätzlichen Züge erhalten geblieben, Feinheiten haben sich allerdings trotzdem geändert.

Die bittere Wahrheit vorbehalten: Omega hat sich gegen den Erhalt der Mid-Size Seamaster entschieden, sodass sich Freunde dieser Größe nun zwischen der sehr kleinen Lady-Variante oder einer 42mm Herren-Variante entscheiden müssen. Dies bedrückt vor allem Individuen mit kleinen Handgelenken, zu denen ich mich leider selbst zähle. Die grundsätzlich schlanke Linie der Diver-Uhr wird trotzdem nicht sonderlich beeinträchtigt und sie verschwindet immer noch problemlos unter der Hemd-Manschette.

Laut Omega selbst wurde eine neue Keramiklünette mit „Tauchskala aus Ceragold™ oder weißem Email“ verbaut, welche in weißen Licht eine schöne Reflexion abgibt.

Angetrieben wird die Uhr vom hauseigenen Kaliber 8800, welche eine Chronometer-Verifizierung besitzt und weitläufig gegen Magnetfelder immun sein soll.

Design-technisch auffällig ist das mit groben Wellen versehen Zifferblatt, welches der Uhr meiner Meinung nach ein wenig Tiefe wegnimmt, wenn man es mit dem ehemaligen Seamaster-Dial vergleicht. Die filigraneren Wellen-Linien der älteren Seamaster waren detailreicher und wohlwollender in den Hintergrund des Zifferblattes eingearbeitet. Trotzdem wirkt die Seamaster 300 mit ihren neueren größeren Linien nicht Fehl am Platz und punktet mit ihrem neuen Design, welches trotz der fehlenden Details nicht aufdringlich wirkt.

Um die Symmetrie der Uhr zu erhöhen, wurde das Datumsfenster nach 6 Uhr verschoben.

 

Ein recht kluger Schatzung von Omega, auch wenn einige Fans der Uhr sich über diese Positionierung beschweren werden. Immerhin stellt es nach all den Jahren schon einen kleinen Stilbruch von Omega dar, wobei ich es persönlich nicht schlimm finde, da die Uhr so etwas von dem Submariner-orientiertem Ziffernblatt abkommt und mehr ihren eigenen ikonischen Stil unter Beweis stellt.

Richtige Taucher wird ebenfalls das neue Helium-Ventil in konischer Form interessieren, auch wenn ich bezweifle, dass diese Uhr zu regelmäßigen Tauchveranstaltungen getragen werden wird. Nichtsdestotrotz ist es ein weiteres Indiz der Beständigkeit und Wertigkeit der Uhr, die von Kenner für Ihre Haltbarkeit und „Thoughness“ geliebt wird.

Zu den klassischen Seamaster-Modellen kommt ein neues limitiertes Modell in Rose-gold hinzu, das von Omega „TITANIUM TANTALUM LIMITED EDITION“ genannt wird und auf eine Stückzahl von 2500 Exemplaren begrenzt ist.

 

Die Omega Seamaster Diver 300m Co-Axial (Master Chronometer) wird voraussichtlich ab August 2018 im Handel verfügbar sein, zurzeit war sie jedoch ausschließlich auf der Baselworld zu sehen.

 

 

 

Fotos und Zitate entstammen der Produktseite von Omega auf www.omegawatches.com. Watchgeek.de besitzt nicht die diesbezüglichen Bildrechte und haftet nicht dafür.

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